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  • 08. November 2012

    Partikelscanner MicroQuick von RJL Micro & Analytic für die Technische Sauberkeit

    Promotion

    Schnelle Ergebnisse im Bereich Partikelgrößenverteilung zu erzielen – darauf kommt es in der Technischen Sauberkeit an. Das Unternehmen RJL Micro & Analytic stellt hierzu aktuell den neuen Partikelscanner „MicroQuick“ vor. Das Gerät bietet als Eigenentwicklung des Hauses Ergebnisse in nur zwei Minuten und hält dabei die Kosteneffizienz fest im Blick.

    Partikelscanner MicroQuick

    RJL Micro & Analytic stellt den neuen Partikelscanner „MicroQuick“ vor (Foto: RJL Micro & Analytic)

    In der Technischen Sauberkeit zählen Analyseergebnisse im Bereich Partikelgrößenverteilung zu den wichtigen Kriterien innerhalb reibungsloser Prozessabläufe. Um hier noch schneller verwertbare Ergebnisse zu erzielen, werden entsprechende Geräte wie etwa innovative Partikelscanner benötigt, die den hohen Anforderungen an eine kontinuierliche Überwachung von Partikeleinträgen entsprechen.

    Partikelscanner – schnell, einfach und genial

    Das Unternehmen RJL Micro & Analytic mit Sitz in Karlsdorf-Neuthard in Baden Württemberg stellt sich einmal mehr solchen Herausforderungen und präsentiert aktuell eine Neuentwicklung des Hauses. Der Partikelscanner „MicroQuick“ bietet als Ergebnis einer komplexen Entwicklungstätigkeit eine Methodik, mit der Partikel hinsichtlich ihrer Größenverteilung auf einem Filter in nur zwei Minuten analysiert werden.

    Die innovative Anwendung geht dabei konform mit den Vorgaben gemäß VDA-19 und ISO-16232. Darüber hinaus punktet das Gerät als Low-Budget Partikelscanner auch in Hinblick auf eine effiziente Kostenstruktur. Dr.-Ing. Markus Heneka, Geschäftsführer des Unternehmens RJL Micro & Analytic weist insbesondere auf die beeindruckende Schnelligkeit und Robustheit der Geräte hin: „Da das Instrument vollständig auf Standardtechnologien beruht, ist ein störungsfreier Betrieb über Jahre hinweg die Regel.“

    Partikelscanner

    Filtermembrane und Granule im Fokus des neuen Partikelscanners „MicroQuick“ (Foto: RJL)

    Hochauflösender Partikelscanner bietet viele Vorteile

    Der neuartige und hochauflösende Partikelscanner misst sowohl die Anzahl als auch die Größe der auf einer Filtermembrane aufgetragenen Teilchen im sogenannten Auflichtverfahren. Die vielfältigen Vorteile spiegeln sich in einer sehr einfachen Bedienbarkeit, einer besonders schnellen und effizienten Übersicht der jeweiligen Auswertungen sowie der kostengünstigen Methodik wider. Damit beweist sich das Gerät als ein idealer Begleiter zur fortlaufenden Prüfung der Grenzen innerhalb der angestrebten Sauberkeitsprozesse.

    Partikelscanner

    Fasern und Granule im Fokus des neuen Partrikelscanners „MicroQuick“ (Foto: RJL)

    Idealerweise kommt der neue Partikelscanner in regelmäßigen, kurzen Abständen innerhalb der direkten Prozesse im Montageprozess und der Sauberfertigung zum Einsatz, ergänzt durch zyklische Analysen im anerkannten Prüflabor für noch mehr Sicherheit. „Die Entwicklung des „MicroQuick“-Partikelscanners wurde von den Laboranten unseres hauseigenen Prüflabors unterstützt. Dieses Feedback aus der täglichen Laborarbeit hat es uns ermöglicht, ein wirklich praxisnahes Werkzeug zu entwickeln, das insbesondere durch eine einfache Bedienung überzeugt“, erläutert Experte Heneka.

    Wartungsfreier Partikelscanner „MicroQuick“

    Der neu entwickelte Partikelscanner „MicroQuick“ von RJL Micro & Analytic ist in unterschiedlichen Ausstattungen und inklusive verschiedener Module erhältlich. So verfügt das Gerät „MicroQuick 1001-CA“ über einen hochauflösender Partikelscanner zur Messung von Anzahl und Größe der Teilchen auf einer Filtermembrane im Auflichtverfahren. Das umfassende Zubehör besteht aus einem Windows-PC, Drucker, Software zur Partikelanalyse, Microsoft Office sowie dem Programm „MicroReporter“ zur Berichtserstellung. Das Gerät „MicroQuick-1001M“ hingegen besteht aus einem ultraflachen Scanner sowie einem Notebook und eignet sich besonders für den mobilen Einsatz.

    Partikelscanner

    RJL-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Markus Heneka stellt den neuen Partikelcanner „MicroQuick“ vor (Foto: (RJL)

    Komplettiert werden die Geräte durch Softwaremodule zur automatischen Erstellung von Sauberkeitsberichten unter Microsoft Excel und einer Galerie der größten Partikel.

    Innovation beweist die Neuentwicklung auch in Hinblick auf Pflege und Wartung der Geräte: „Ein wesentliches Merkmal des MicroQuick-Partikelscanners ist die Wartungsfreiheit, die bei der Entwicklung des Instruments konsequent umgesetzt wurde“, erklärt Firmenchef Heneka. „Der Kunde kann das Gerät selbstständig auditieren und bei Bedarf kalibrieren. Teure Servicebesuche entfallen praktisch vollständig.“

    • Weitergehende Informationen:
      RJL Micro & Analytic GmbH
      Im Entenfang 11
      D – 76689 Karlsdorf-Neuthard

      Telefon: +49-(0)7251-36790-0
      Telefax: +49-(0)7251-36790-79
      E-Mail: zentrale@rjl-microanalytic.de

     
     
    Blick in das RJL Micro & Alalytic-Anlalyselabor:

    Verweise:

    Messtechnik – Blindwert bei der Abklingmessung
    Messverfahren – Die Abklingmessung
    Korrelative Mikroskopie zur Partikel-Analytik
    Mikrotomographie zur Partikel-Analyse
    Partikel – Störgrößen bei Messverfahren
    Der „Illig“-Wert
    Gravimetrie – Wägen im Mikrogramm-Bereich
    Auf der Jagd mit Partikelfallen
    Verfahren zur Partikelmessung
    EDX-Analyse zur Partikel-Messung
    Der „Illig“-Wert
    Verfahren zur Partikel-Messung
    EDX-Analyse zur Partikel-Messung
    Bauteilsauberkeit – Messen von Sauberkeitseinflüssen


    Verfasst von Ursula Pidun

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    Veröffentlicht in Technische Sauberkeit, Messtechnik, Promotion

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