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  • 10. November 2011

    Schwarze Partikel Stempel für das Analyseverfahren

    Das Unternehmen CleanControlling geht in diesen Tagen mit einem neuartigen schwarzen Partikel Stempel zur Analyse von weißen und transparenten Partikeln an den Markt. Mit dem neuen, patentrechtlich lizensierten Produkt schließt sich eine bisherige Lücke im Analyseverfahren.

    Der schwarze Partikel Stempel

    CleanControlling geht mit dem neuentwickelten schwarzen Partikel Stempel an den Markt (Foto: CleanControlling)

    Sogenannte Partikel Stempel werden zur Bestimmung von Partikelverunreinigungen auf Oberflächen in der Produktion und an den Montagearbeitsplätzen verwendet. Dazu werden die Partikel von den jeweiligen Oberflächen aus der Produktionsumgebung abgenommen und auf einem Klebepad dauerhaft fixiert. Somit können die Partikel direkt einer mikroskopischen bzw. rasterelektronenmikroskopischen Untersuchung zugeführt werden. Im Vergleich zu Analyseverfahren mittels Flüssigkeitsextraktion, bei der Partikel erst über das Hilfsmedium Prüfflüssigkeit extrahiert und dann filtriert werden müssen, gestaltet sich das Partikel Stempel-Verfahren deutlich einfacher und rationeller.

    Siehe auch Vorteile schwarzer Partikel Stempel auf einen Blick.

    Schwarze Partikel Stempel ergänzen Partikeldetektion

    Partikelstempel

    Nach dem Entfernen der Folie ist der Stempel einsatzbereit (Foto: CeanControlling)

    Da die Qualität der Analyse jedoch vom Kontrastunterschied der Partikel vor dem jeweils vorhandenen Hintergrund abhängig ist, konnten weiße und transparente Partikel mikroskopisch nicht erkannt werden. In der Folge sind solche Partikel bisher nicht mit in das Analyse-Ereignis eingeflossen. Empfehlungen für künftige Handlungsweisen zur Vermeidung speziell dieser Partikel konnten daher auch nicht zur Verfügung gestellt werden.

    Zeiten solcher Analyse-Defizite gehören nunmehr der Vergangenheit an. Denn mit der Entwicklung und Einführung der schwarzen Partikel Stempel der Firma CleanControlling lässt sich der durch das Auftreten von weißen und transparenten Partikeln entstandene Unsicherheitsfaktor sehr gut beseitigen. Die neuen, mit einem lizensierten Patent versehenen Stempel sind mit einem schwarzen Pad ausgestattet. Damit ergänzen sie die Partikeldetektion zuverlässig um weiße und transparente Partikel, die nun ebenfalls problemlos in das umfassende Monitoring impliziert werden können.

    Kombinationsanalysen decken Analyse-Spektrum ab

    Stempel für Partikel

    Weiße und transparente Partikel lassen sich nun ebenfalls exakt analysieren. (Foto: CleanControlling)

    Besonders profitieren wird hierbei auch die Restschmutzanalyse von z. B. Montagearbeitsplätzen. Denn besonders hier fallen die Partikel sehr punktuell an. Die partikulären Verunreinigungen können nun sowohl mit dem weissen als auch mit einem schwarzen Partikel Stempel aufgenommen und direkt mikroskopisch und/oder rasterelektronenmikroskopisch untersucht werden.

    So lässt sich die Zusammensetzung des Restschmutzes aus schwarzen, weißen und transparenten Partikeln feststellen.

    Partikel Stempel mit schwarzem Pad sind ab sofort im neuen Online-Shop von CleanControlling erhältlich.

    Video Schwarze Partikel Stempel

    Zum Thema schwarze Partikel Stempel bietet das Online-Magazin Sauberkeit & Reinraum das nachfolgende Interview mit Dipl.-Ing. (FH) Volker Burger. Der Geschäftsführer des Unternehmens CleanControlling in Emmingen-Liptingen in Baden-Württemberg wurde im November 2011 auf der part2clean in Stuttgart vom Herausgeber des Magazins Sauberkeit & Reinraum, Dipl.-Ing.(FH) Stefan Oberhauser zum neu entwickelten, schwarzen Partikel Stempel befragt:

     

     

    Verweise:

    Verfahren zur Partikelmessung
    EDX-Analyse zur Partikelmessung
    Bauteilsauberkeit – Messen von Sauberkeitseinflüssen
    Auf der Jagd mit Partikelfallen
    Partikel – Störgrößen bei Messverfahren


    Verfasst von Ursula Pidun

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    Veröffentlicht in Technische Sauberkeit, Verbrauchsmaterial

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