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  • 24. April 2012

    Restschmutzanlayse zur Bestimmung der Oberflächensauberkeit

    Die Restschmutzanalyse zur Bestimmung der Oberflächensauberkeit zählt zur fundamentalen Grundlage, um die Sauberfertigung im Unternehmen den Bedürfnissen entsprechend zu planen und anzupassen. Die Restschmutzanalyse gehört in die Hände von geschulten Spezialisten. Externe Berater runden das Know-how der Technische Sauberkeit im Unternehmen sinnvoll ab.

    Restschmutzanalysen

    Restschmutzanalysen nach VDA 19 zählen zu den wichtigsten Analysemethoden (AlexRaths / istockphoto.com)

    Verunreinigungen, die sich in oder auf Produkten einlagern, können zu schwerwiegenden Funktionsbeeinträchtigungen führen. Solche eklatanten Qualitätseinbußen führen zu Ausschussware, die Unternehmen teuer zu stehen kommt. Um solche negativen Folgen zu vermeiden, finden innerhalb der Sauberfertigung ständige Kontrollen statt. Werden Bauteile unter speziellen, sauberkeitsrelevanten Kriterien produziert, sind Analysen wie etwa die Restschmutzanalyse nach VDA Band 19 obligatorisch.

    Restschmutzanalyse – Sachverstand ist gefragt

    Planer und Praktiker innerhalb dieser speziellen Produktionsbereiche sind auf Experten angewiesen, die mit hohem Sachverstand alle erforderlichen Analyse-Maßnahmen übernehmen bzw. als Kontrollinstanz für den reibungslosen und erfolgreichen Ablauf der Sauberfertigung zuständig sind. Sichergestellt wird dies bei kleinen Unternehmen durch externe und zertifizierte Laboratorien, die Restschmutzanalysen nach VDA 19 durchführen. Unternehmen ab einer bestimmten Größe unterhalten zumeist eine eigene, interne Analytik, die zielgerichtet durch entsprechend ausgebildete Mitarbeiter direkt im Unternehmen geleistet wird. Voraussetzung hierzu ist eine entsprechende Ausstattung für komplexe Restschmutzanalysen und weitergehende Analytik wie etwa Möglichkeiten zu gravimetrischen Bestimmungen etc. sowie geeignetes und gut ausgebildetes Personal.

    Externe Beratung als ergänzendes Instrument

    Tangiert werden die internen Analysen oftmals durch externen Sachverstand sowie fundierte Beratungen von außen. Experten wie etwa Dipl.-Ing. (FH) Volker Burger, ermöglichen so eine praktisch unverzichtbare Kontrollinstanz und ein komplettes Dienstleistungsangebot rund um die Restschmutzanalyse bei Engpässen im Betrieb. Experte Burger bietet als Geschäftsführer von CleanControling zudem mit einem unabhängigen und akkreditierten Prüflabor nach DIN EN ISO 17025 die breite Palette relevanter Analysen wie etwa die Durchführung von Restschmutzanalysen bzw. Sauberkeitsanalysen gemäß ISO 16232, VDA 19, ISO 4405/4406 inklusive der individuellen Werksnormen sowie die Durchführung der Restschmutzanalyse im Reinraum (klassifiziert DIN EN ISO 14644-1). Hinzu kommen begleitende Beratungen zur Technischen Sauberkeit in der Prozesskette, Schulungen und Workshops sowie 5S-Methode und Audits. Wie wichtig zusätzlicher, externer Sachverstand für Unternehmen tatsächlich ist, beweisen immer wieder Kontroll-Analysen, die in einigen Fällen teilweise bis zu 30 bis 40 Prozent von der intern durchgeführten Analytik abweichen.

    Restschmutzanalyse – auf den Blickwinkel kommt es an

    Dipl.-Ing. (FH) Volker Burger

    Dipl.-Ing. (FH) Volker Burger Foto: CleanControlling)

    Die beste Ausstattung im Betrieb mit hochmotiviertem und gut ausgebildetem Personal macht daher auch den geschulten Blick von außen nicht gänzlich überflüssig. Ein externer Experte kann zusätzliche Defizite aufspüren, die im Ablauf der täglichen Routine schon einmal übersehen werden. Externe Beratung hilft auch, den Tunnelblick zu durchbrechen, der einen Findungsprozess bei Problemen oftmals blockiert. Auch besonders heikle und knifflige Probleme, die innerhalb von Sauberfertigungen immer wieder auftreten und sich nicht oder nur unzulänglich lösen lassen, bedürfen einer neutralen Instanz.

    Jahrelange Erfahrungen und ein hohes Maß an Praxis versetzen externe Experten wie etwa Volker Burger in die Lage, hochkomplexe Fragestellungen zu Verunreinigungen effizient zu klären. Kompetenz und Know-how führen schnell zu Lösungen und flexible Alternativen. Das breite Spektrum des angeschlossenen zertifizierten Prüflabors für die professionelle Restschmutzanalyse zur Bestimmung der Oberflächensauberkeit bietet somit für kleine Unternehmen einen professionellen Rundum-Service und bietet großen Unternehmen verlässliche Kontrollmechanismen sowie spürbare Entlastung.

    Erfahrung und Kompetenz machen sicher

    Erfahrung macht naturgemäß besonders sicher. So bringen Schulungen und Workshops Mitarbeitern in den Unternehmen neueste Methoden und Erkenntnisse näher, sodass sich Teams in der Sauberfertigung auf dem jeweiligen neuesten Stand der Entwicklung befinden. Auch renommierte Unternehmen wie etwa Daimler, Hella und ThyssenKrupp Presta (Lenksysteme) kooperieren daher mit dem externen Berater Burger, der als ehemaliger Entwicklungsleiter für Produkt- und Prozessentwicklung sauberkeitssensibler Produkte im Automobil-Zulieferbereich besonders viel Erfahrung einbringt. Fokussiert auf Technische Sauberkeit und Restschmutzanalysen ergänzt diese Beratung die interne Analytik auf perfekte Weise. Die so erarbeiteten, substantiellen Lösungen oder fundierte Teil-Lösungen werden zum unschätzbaren Wert für das jeweilige Unternehmen.

     

    Verweise:

    Hans Illig – Pionier in der Technischen Sauberkeit
    Technische Sauberkeit – Interview mit Dipl.-Ing. Hans Illig
    Interview mit Hans Illig Teil2
    Restschmutz vermeiden – aber wie?
    Portrait Volker Burger – Experte für Restschmutzanalysen
    Verfahren zur Partikelmessung
    Automatische Partikel-Indentifikation
    Messverfahren – Die Abklingmessung
    Korrelative Mikroskopie zur Partikel-Analytik
    Mikrotomographie zur Partikel-Analyse
    Partikel – Störgrößen bei Messverfahren
    Der “Illig”-Wert
    Gravimetrie – Wägen im Mikrogramm-Bereich
    Auf der Jagd mit Partikelfallen
    Verfahren zur Partikelmessung
    EDX-Analyse zur Partikel-Messung


    Verfasst von Ursula Pidun

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